jetzt erschienen: Band 145 „Kinder beim Übergang begleiten“

Der Band „Kinder beim Übergang begleiten“ beschreibt für die Nahtstellen zwischen Kita /Grundschule und Grundschule/ Sekundarstufe, in welcher Weise die Übergänge im deutschen Bildungssystem auf die Bildungsbiografie und den Lernweg von Kindern wirken. Selektion, insbesondere beim Übergang in die Sekundarstufe, hat Folgen für die Grundschularbeit. Welche Sicht haben Kinder, Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen und die Institutionen auf die Übergänge? Wie sind die Übergänge in einem inklusiven System zu gestalten? Mit welchen Maßnahmen reagieren die bildungspolitisch Verantwortlichen auf nachweisbare Erkenntnisse zu den Übergängen? In fünf Kapiteln werden diese Sichtweisen beschrieben und Belege geliefert, dass es richtungsweisende Projekte und Alternativen gibt. Was aber muss geschehen, damit diese mehr Beachtung finden?

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jetzt erschienen „Grundschule aktuell“ Nr. 142 „Wozu braucht die Grundschule digitale Medien?“

Das »Primat der Pädagogik vor der Medientechnik« wird in wohl jedem Papier zur »Digitalisierung der (Grund-) Schulen« proklamiert. Bei der Rede vom »Primat der Päda­gogik« geht es nicht um Grundschulentwicklung überhaupt, sondern nur um den Einsatz digitaler Medien.

Die Bildungspolitik in Bund und Ländern fordert unisono eine »digitale Bildungsoffensive, die die gesamte ­Bildungskette in den Blick nimmt« – von der Kita bis zur Hochschule. Ist es wirklich sinnvoll zu fordern, dass Digitaltechnik unterschiedslos in allen Altersstufen und Schulformen zum Einsatz kommt?

Medien im Unterricht sind kein Selbstzweck, sondern unterstützen die pädagogische und didaktische Arbeit der Lehrenden beim Vermitteln der jeweiligen Lerninhalte. Die im Unterricht eingesetzten Medien müssen altersgerecht und didaktisch und methodisch sinnvoll sein. So kann die Pädagogik das Primat erhalten.

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Grundschulverband fordert Ausstattung und Konzepte für „digitale Bildung“ in der Grundschule

In seiner Stellungnahme fordert der Grundschulverband nicht nur, die Voraussetzungen an Grundschulen zu schaffen, sondern gibt auch Empfehlungen, wie eine sinnvolle digitale Bildung in der Grundschule realisiert werden kann und welche Stolpersteine ausgeräumt werden müssen. Auch wird deutlich, dass die digitalen Medien keinesfalls traditionelle Medien und Realerfahrungen aus der Grundschule verdrängen dürfen.

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jetzt erschienen „Grundschule aktuell“ Nr. 141 „Den ganzen Tag Schule?“

Der Grundschulverband hat die Befunde der Bertelsmann-Studie „Lehrkräfte dringend gesucht – Bedarf und Angebot für die Primarstufe“ mit Entsetzen und Empörung zur Kenntnis genommen.
Die Berechnungen der Bertelsmann-Studie zeigen, dass eine gesicherte Versorgung der Grundschulen mit qualifiziertem Lehrpersonal bis zum Jahr 2026 nicht mehr zu erwarten ist. Siehe: www.bertelsmann-stiftung.de/lehrermangel-grundschule/
Sie dokumentieren ein völliges Versagen der Kultusverwaltungen der Länder bei der Sicherstellung des Lehrerbedarfs für die Grundschule.
Die Folgen der Versäumnisse der vergangenen zehn Jahre im Hinblick auf die Sicherstellung einer geordneten Personalsituation an den Schulen werden für die Schülerinnen und Schüler dramatisch sein.

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„Lehrerbedarfsanalysen offenbaren eine Neuauflage der deutschen Bildungskatastrophe“

Der Grundschulverband hat die Befunde der Bertelsmann-Studie „Lehrkräfte dringend gesucht – Bedarf und Angebot für die Primarstufe“ mit Entsetzen und Empörung zur Kenntnis genommen.
Die Berechnungen der Bertelsmann-Studie zeigen, dass eine gesicherte Versorgung der Grundschulen mit qualifiziertem Lehrpersonal bis zum Jahr 2026 nicht mehr zu erwarten ist. Siehe: www.bertelsmann-stiftung.de/lehrermangel-grundschule/
Sie dokumentieren ein völliges Versagen der Kultusverwaltungen der Länder bei der Sicherstellung des Lehrerbedarfs für die Grundschule.
Die Folgen der Versäumnisse der vergangenen zehn Jahre im Hinblick auf die Sicherstellung einer geordneten Personalsituation an den Schulen werden für die Schülerinnen und Schüler dramatisch sein.

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Petition: Bildungsrat für Bildungsgerechtigkeit

Unter dem Titel: „Bildungsgerechtigkeit: Die Zeit drängt!“ fordern Pädagoginnen und Pädagogen Maßnahmen gegen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. In diesem Zusammenhang drängen sie auf die Einsetzung eines unabhängigen Bildungsrats. Aufgabe des Bildungsrats soll es sein, für die grundlegenden Probleme Lösungen zu finden.

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„Längeres gemeinsames Lernen“

An der Verstärkung sozialer Unterschiede und damit dem Auseinanderdriften der Gesellschaft wirkt unser Schulsystem mit seinen frühen Selektionsmechanismen entscheidend mit.
Schule hat die Aufgaben, Kinder bei der Entwicklung ihrer fachlichen Fähigkeiten zu unterstützen, sie in ihrer Gesamtentwicklung zu fördern und sie zu einem toleranten Zusammenleben mit anderen Menschen zu befähigen. Diese Aufgaben hat sie gegenüber allen in Deutschland lebenden Kindern. Das gegliederte deutsche Schulwesen wird diesen Aufgaben nicht gerecht, weil es spaltet: Es trennt Lebensräume und beschneidet Chancengleichheit. Der Grundschulverband tritt deshalb für ein längeres gemeinsames Lernen aller Kinder und Jugendlichen an unseren Schulen ein.

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Kommentar vom 15.11.2017: Schreiben nach Gehör

Nachfolgend der Link zu einem Kommentar in dem der Autor versucht, die derzeit gehäuft auftretenden negativen Schlagzeilen zu entkräften, die im Zusammenhang mit Rechtschreibmethoden und der Rechtschreibfähigkeit von Schülerinnen und Schülern stehen sollen.

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Die Kommission für Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe protestiert gegen die Einstellung von Quereinsteigern in der Grundschule

Der Grundschulverband e.V. unterstützt die Stellungnahme der Kommission für Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) vom 27.10.2017. Die Kommission bezieht Position zur Einstellung von Personen ohne erforderliche Qualifikation als Lehrkräfte in Grundschulen (Seiten- und Quereinsteiger).

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