Verleihung des Erwin-Schwartz-Grundschulpreises 2018 an Prof. Dr. Hans Brügelmann

Am 23. November hat der Grundschulverband in Göttingen den Erwin-Schwartz-Grundschulpreis 2018 an Prof. Dr. Hans Brügelmann verliehen.
„Prof. Dr. Hans Brügelmann ist nicht nur ein in Fachkreisen geschätzter Experte und Mitdenker, er genießt auch hohe Anerkennung bei Lehrkräften und Eltern. Hans Brügelmann gelingt die anspruchsvolle Verbindung zwischen Wissenschaft und Schulpraxis über das Engagement für die Entwicklung und das Lernen von Kindern“, stellte Maresi Lassek, die Vorsitzende des Grundschulver-bands bei der Preisverleihung fest.

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Debatte um „Fibelunterricht“

Debatte um „Fibelunterricht“

Aktuell zum „neuen Fibelstreit“ veröffentlicht der Grundschulverband ein EXTRA seiner Zeitschrift „Grundschule aktuell“. Das EXTRA ist ein Vorabruck aus dem nächsten Heft von „Grundschule aktuell“, das Anfang November erscheint.

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Kindern das Wort verbieten?

Brandenburgs Bildungsministerin verordnet Unsinn

Angesichts des von der brandenburgischen Bildungsministerin Britta Ernst verordneten Verbots der Leselernmethode „Lesen durch Schreiben“ fordert der Grundschulverband die Rückkehr zur sachlich und fachlich fundierten Diskussion über Schreiben und Rechtschreiben.

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Rechtschreibunterricht: Die Zeit der Pauschalurteile und simplen Rezepte ist vorbei

„Die Fibel führt zu besserer Rechtschreibung“ lautet eine Pressemitteilung der Universität Bonn, die seit einigen Tagen durch die Medien geistert. Der Grundschulverband stellt fest: Eine solche Allgemeinaussage ist nach dem aktuellen Forschungsstand nicht möglich und höchst irreführend. Der Grundschulverband dringt deshalb auf eine umgehende Veröffentlichung der Studie.

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Grundschulverband: „Uns reicht es!“, Fakten statt Fake-News

In seiner Pressemitteilung „Uns reicht es!“, Fakten statt Fake-News fasst der Grundschulverband e.V. die zentrale Botschaft knapp zusammen: Die Grundschule ist leistungsstark und erfolgreich – trotz wachsender Anforderungen, unzureichender Ausstattung und populistischer Kritik.

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Grundschulverband fordert Ausstattung und Konzepte für „digitale Bildung“ in der Grundschule

In seiner Stellungnahme fordert der Grundschulverband nicht nur, die Voraussetzungen an Grundschulen zu schaffen, sondern gibt auch Empfehlungen, wie eine sinnvolle digitale Bildung in der Grundschule realisiert werden kann und welche Stolpersteine ausgeräumt werden müssen. Auch wird deutlich, dass die digitalen Medien keinesfalls traditionelle Medien und Realerfahrungen aus der Grundschule verdrängen dürfen.

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„Lehrerbedarfsanalysen offenbaren eine Neuauflage der deutschen Bildungskatastrophe“

Der Grundschulverband hat die Befunde der Bertelsmann-Studie „Lehrkräfte dringend gesucht – Bedarf und Angebot für die Primarstufe“ mit Entsetzen und Empörung zur Kenntnis genommen.
Die Berechnungen der Bertelsmann-Studie zeigen, dass eine gesicherte Versorgung der Grundschulen mit qualifiziertem Lehrpersonal bis zum Jahr 2026 nicht mehr zu erwarten ist. Siehe: www.bertelsmann-stiftung.de/lehrermangel-grundschule/
Sie dokumentieren ein völliges Versagen der Kultusverwaltungen der Länder bei der Sicherstellung des Lehrerbedarfs für die Grundschule.
Die Folgen der Versäumnisse der vergangenen zehn Jahre im Hinblick auf die Sicherstellung einer geordneten Personalsituation an den Schulen werden für die Schülerinnen und Schüler dramatisch sein.

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„Längeres gemeinsames Lernen“

An der Verstärkung sozialer Unterschiede und damit dem Auseinanderdriften der Gesellschaft wirkt unser Schulsystem mit seinen frühen Selektionsmechanismen entscheidend mit.
Schule hat die Aufgaben, Kinder bei der Entwicklung ihrer fachlichen Fähigkeiten zu unterstützen, sie in ihrer Gesamtentwicklung zu fördern und sie zu einem toleranten Zusammenleben mit anderen Menschen zu befähigen. Diese Aufgaben hat sie gegenüber allen in Deutschland lebenden Kindern. Das gegliederte deutsche Schulwesen wird diesen Aufgaben nicht gerecht, weil es spaltet: Es trennt Lebensräume und beschneidet Chancengleichheit. Der Grundschulverband tritt deshalb für ein längeres gemeinsames Lernen aller Kinder und Jugendlichen an unseren Schulen ein.

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30 Organisationen fordern: „Gute Bildung für alle Menschen!“

Berlin – Mit Blick auf die jetzt beginnenden Koalitionsverhandlungen appelliert ein großes Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und Gewerkschaften an CDU/CSU, FDP und Grüne, mehr Geld für die Bildung bereit zu stellen. „Deutschland braucht mehr und bessere Bildung für alle Menschen. So soll das Menschenrecht auf Bildung mit Leben gefüllt werden. Der Bund muss künftig zusätzliche Mittel in die Bildung investieren. Er soll Bildungsprojekte der Länder und Kommunen dauerhaft unterstützen. Dafür muss das Kooperationsverbot in der Bildung endlich komplett gestrichen werden“, betonen die 30 Bündnispartner am Donnerstag in Berlin.

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