News-Übersicht
11.01.2017
GSV in der Presse
Die Welt, 11.01.2017 Gericht erklärt Inklusionsklage für unzulässig
Der Verfassungsgerichtshof hat eine Klage von 52 Kommunen zur Inklusion in NRW nicht zugelassen.
Wie sind die Kosten für die Inklusion abzurechnen? 52 von rund 400 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen waren bei dieser Frage uneins mit der Landesregierung und klagten – doch vergebens.
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11.01.2017
GSV in der Presse
Deutschlandfunk, 11.01.2017 Lehrermangel beheben Thüringen verbeamtet wieder
In Thüringen herrscht Lehrermangel, dabei ist das Problem zumindest teilweise hausgemacht: Denn vor zehn Jahren hat das Bundesland die Verbeamtung seiner Lehrer abgeschafft. Das soll sich ändern. Ab dem kommenden Schuljahr will man Neulingen und bereits angestellten Lehrern bis 47 Jahren die Verbeamtung anbieten.
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11.01.2017
GSV in der Presse
11.01.2017
Die OECD plant eine PISA-ähnliche Outcome-Untersuchung für den Elementarbereich International Early Learning Study (IELS). Die Initiative wird von vielen im Feld äußerst kritisch gesehen. Eine Wissenschaftlerinitiative hat kritische Argumente dazu zusammengefasst. Das Paper ist veröffentlicht im International Critical Childhood Policy Studies Journal
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10.01.2017
GSV in der Presse
Zeit online, 10.01.2017 Ganztagsbetreuung an Schulen: “1.500 Euro pro Klasse, basta!”
Der Senat macht es sich bei der Ganztagsbetreuung an Schulen zu einfach, kritisiert eine Initiative. Die Initiative “Guter Ganztag” wollte die Ganztagsbetreuung an Schulen verbessern. Ein geplantes Volksbegehren zog sie im vergangenen Sommer zurück, weil sie sich mit den Regierungsfraktionen auf einen Kompromiss einigte. Sechs Monate später sind die Initiatoren alles andere als zufrieden.
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09.01.2017
GSV in der Presse
Die Welt, 09.01.2017 Kabinett sucht mit Experten Wege aus der Bildungsmisere
Stuttgart (dpa/lsw) – Mithilfe von Experten sucht die Landesregierung nach Auswegen aus der Bildungsmisere. Das grün-schwarze Kabinett wollte am Montagabend im Staatsministerium in Stuttgart zu einer Sondersitzung mit Experten zusammenkommen, um über Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden baden-württembergischer Schüler in bundesweiten Vergleichsstudien zu beraten.
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09.01.2017
GSV in der Presse
Süddeutsche Zeitung, 09.01.2017 Schulpolitik Inklusion: Bayern will nicht auf Förderzentren verzichten
Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen gemeinsam lernen können – das beschloss der Landtag im Jahr 2011 und setzte damit eine UN-Konvention um.
Bayern geht heute dennoch einen eigenen Weg und will nicht auf die Förderzentren verzichten. Konsequenz ist, dass die Mehrheit der Förderschüler weiterhin unter sich lernt und nicht in eine Regelschule geht.
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09.01.2017
GSV in der Presse
Süddeutsche Zeitung, 09.01.2017 Schulpolitik Inklusion: Bayern will nicht auf Förderzentren verzichten Copy
Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen gemeinsam lernen können – das beschloss der Landtag im Jahr 2011 und setzte damit eine UN-Konvention um.
Bayern geht heute dennoch einen eigenen Weg und will nicht auf die Förderzentren verzichten. Konsequenz ist, dass die Mehrheit der Förderschüler weiterhin unter sich lernt und nicht in eine Regelschule geht.
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05.01.2017
GSV in der Presse
bildungsklick, 05.01.2017 Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt
Junge Menschen wachsen heute selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Die intuitive Nutzung von Smartphone, Tablet und Co. ist jedoch nicht mit einem verantwortungsbewussten und differenzierten Umgang gleichzusetzen. Bei der Vermittlung von Medienkompetenz sind Eltern und Lehrkräfte gefragt.
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04.01.2017
GSV in der Presse
News4teachers, 04.01.2017 Flüchtlingskinder sofort in Regelklassen aufnehmen? Erfahrungsbericht eines Grundschullehrers: Es geht!
Ist die sofortige Integration von Flüchtlingskindern in Regelklassen besser als die verbreitete Einrichtung von sogenannten “Willkommensklassen”? News4teachers hat gestern über eine Studie berichtet, die Berliner Grundschulen untersucht hat und die die Sondergruppen als organisatorisch problematisch und pädagogisch wenig zielführend beschreibt. Lehrerverbände sind allerdings anderer Meinung.
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